Irgendwas mit Büchern ::: Blog & Podcast

Der Klügere gibt nach

Der Klügere gibt nach

Wir alle kennen Sprichworte oder Zitate, die wir im Alltag oft verwenden und nicht näher über den tieferliegenden Sinn oder die Bedeutung nachdenken. Fatal, wie ich finde, denn in vielen stecken Aussagen mit dramatischen Folgen. Eines dieser Sprichworte ist für mich „Der Klügere gibt nach“. Interessante Aussage – oder ziemlich bescheuert, je nachdem. Marie von Ebner Eschenbach sagt: Der Klügere gibt nach – eine traurige Wahrheit, denn sie begründet die Weltherrschaft der Dummen. Lass das einfach mal auf dich wirken und überleg mal, wer in welcher Form die Weltherrschaft innehat. Und damit meine ich nicht nur in der politischen Landschaft.

Hell-Yes

Hell-Yes

Ich bin mir ziemlich sicher, dass sich viele Menschen mit dieser Geschichte identifizieren können und genau deshalb möchte ich sie dir erzählen. Ich habe 16 Jahre meines Unternehmerlebens damit verbracht, Dinge zu sagen wie „Ja, das mache ich. Den Auftrag nehme ich noch mit. Und den auch. Ja, das mache ich auch noch.“ Umsatz, Umsatz, Umsatz.
Ja, Umsatz ist super und natürlich unternehmerisch sinnvoll, denn ansonsten macht es keinen Spaß, Miete oder Gehälter zu zahlen, das Team ist unhappy und die Kunden bekommen nur mittlere Qualität.

Der langsamste Wanderer entscheidet immer

Der langsamste Wanderer entscheidet immer

Was hat ein Wanderer mit Büchern und Autorencoaching zu tun? Wenn du jetzt an fröhliche Wandersleute auf grünen Alpenwegen denkst, dann tatsächlich eher weniger. Aber die Essenz dieses Bildes passt umso besser: Es geht um den langsamsten Wanderer, zumindest im übertragenen Sinne.

Aber fangen wir etwas weiter vorne an, denn ein besonderes Buch hat mich zum heutigen Blogartikel inspiriert:

Umschlag

Umschlag

Kaum ein anderer Satz ist so wahr und gleichzeitig so falsch wieder dieser: Man soll Menschen nicht nach dem Äußerem beurteilen. Stimmt. Aber man macht es trotzdem und ehrlich gesagt ist es auch total normal, denn es ist der viel gerühmte erste Eindruck. Und du weißt ja: Für den ersten Eindruck bekommt man keine zweite Chance.

Lass dir nicht erzählen, dass der Morgen die beste Schreibzeit ist

Lass dir nicht erzählen, dass der Morgen die beste Schreibzeit ist

Wer kennt sie nicht, diese Sätze á la „du musst das so und so machen“ oder „erfolgreiche Menschen stehen jeden Morgen um 5 Uhr auf“ und so weiter. Dazu gehört auch einer meiner Lieblingssätze: „Du musst morgens deine Schreibroutine durchziehen, noch bevor du etwas anderes gemacht hast. Das funktioniert am besten, da bist du noch frisch und voller Ideen“.

Mit nem Schraubenzieher in der Hand

Mit nem Schraubenzieher in der Hand

Nein, wir sind hier jetzt nicht bei „Hör mal, wer da hämmert“, sondern immer noch beim Thema Buch- & Autorencoaching. Aber vielleicht kennst du das als Unternehmer auch, dass du einen Schiffsbauplan vorliegen hast, für den du eigentlich einen Werkzeugkasten bräuchtest – und alles, was du hast, ist ein Schraubenzieher. Tja, was nun? Wie soll das gehen? Wie sollst du daraus ein Schiff bauen können, wenn du kein passendes Werkzeug dazu hast?

Reziprozität kannst du dir einfach an den Hut stecken

Reziprozität kannst du dir einfach an den Hut stecken

Erstmal möchte ich direkt etwas klarstellen: Ich helfe Menschen supergerne, die mir auch geholfen haben. Jeder, der mich kennt weiß, dass ich das aus tiefstem Herzen gerne machen.
Es gibt allerdings etwas, was mich in letzter Zeit extrem nervt: Ich habe das Gefühl, dass dieses „eine Hand wäscht die andere“ mittlerweile in einigen Bereichen zu einer lahmen Masche geworden ist.

Lass ma im Regen stehn

Lass ma im Regen stehn

Falls du meinem vorherigen Blogartikel gelesen hast, weißt du, dass es darum ging, die Masken fallenzulassen. Wenn du ein Buch schreiben willst: Hast du genug Wissen? Bist du nützlich genug mit dem, was du zu sagen hast?
Du stehst ein bisschen im Regen, denn wenn deine Antwort auf die Fragen „nein“ ist und du sagst, dass es nicht für ein Buch reicht…, dann überleg mal, ob du mit deinem Business gut aufgestellt bist oder ob es da noch Potential zu mehr Stabilität, Authentizität und Mehrwert gibt.

Lass mal demaskieren

Lass mal demaskieren

Was genau meine ich damit? Vielleicht ist dir auch schon aufgefallen, dass viele Unternehmer die meiste Zeit eine Maske aufsetzen. Das hat eine Vielzahl von Gründen, z.B. ihre Einstellung zu gewissen Themen oder ihre Überzeugungen, wie etwas zu sein oder abzulaufen hat oder auch nicht, wie ihre Beziehungen auszusehen haben und noch vieles mehr. Sicherlich zählt auch die Anpassung dazu, also die Anpassung an Normen und allgemeingültige Ansichten im Unternehmen oder der Gesellschaft.

STRG-ALT-ENTF ist feige

STRG-ALT-ENTF ist feige

Vielleicht kennst du Situationen in deinem Leben – egal, ob beruflich oder privat, - in denen du einfach mal STRG-ALT-ENTF drücken möchtest. Zack, gelöscht. Schön aus der Situation gezogen, perfekt. Aus den Augen, aus dem Sinn. Oder doch nicht?

Ich weiß jetzt schon, dass sich sämtliche Windows-Nutzer verstanden fühlen und mit den Augen rollen – aber darum soll es eigentlich gar nicht gehen. Doch, also irgendwie schon, aber mehr als Brücke zum eigentlichen Thema, um das es mir heute geht.